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MALLORCA 2017 – ZAFIRO CALA MESQUIDA CLUB + AUSFLUGSZIELE

Von | 2017-10-08T03:26:20+00:00 September 4th, 2017|Lifestyle|0 Kommentare

Nun sind wir schon wieder über eine Woche zurück von Mallorca und am liebsten würde ich so schnell wie möglich wieder zurück!

Mallorca ist wirklich eine traumhaft schöne und facettenreiche Insel und hat viel, viel mehr zu bieten als nur den Ballermann wie viele denken!

Ich kann nur jedem empfehlen, einmal auf die Insel zu fliegen und nur 2 Stunden Flugzeit von Deutschland entfernt Karibikfeeling zu erleben.

In meinem ersten Blogpost über Mallorca stelle ich euch unser Hotel und die Gegend um Cala Mesquida vor, welche zwei Ausflugsorte wir mit unserem Mietauto besucht haben und allgemeine Dinge rund um Mallorca. Unten werde ich euch auch eine genaue Kostenaufstellung zeigen, in der ihr alle Kosten für 10 Tage Mallorca sehen könnt.

In einem zweiten Blogpost stelle ich euch dann unsere Favourite Strände mit den dazugehörigen Orten vor. Diesen Blogpost mache ich separat, da dieser Beitrag sonst zu lang wird. 🙂

Das Hotel & die Umgebung

Vom Palma Flughafen (Aeroport de Palma) bis zu unserem Hotel in Cala Mesquida benötigten wir mit dem Bus ca. 90-100 Minuten. Der Transfer war wie bei allen Pauschalreisen natürlich mit inbegriffen.

Der Ort Cala Mesquida befindet sich in einem Naturschutzgebiet im Nordosten von Mallorca und ist umgeben von Dünen und Gebirge. Es gibt neben dem Zafiro Cala Mesquida Club noch 2 weitere Hotels und ein paar – wir vermuten – privat vermietete Appartements. Zwei kleine Supermärkte/Souveniershops sind gleich gegenüber des Hotels, in denen man alles bekommt was man so braucht im Urlaub. Auch ein Arzt, eine Apotheke, eine Boutique, zwei Restaurants und ein Jetski-Verleih sind im Ort vorhanden.

Da hier nicht der Massentourismus herrscht wie an den großen Stränden von Mallorca, ist es in Cala Mesquida angenehm ruhig und der Strand nicht so überfüllt.

Das Hotel ist in mehrere kleinere Wohngebäude und in ein Haupthaus aufgeteilt . Im Haupthaus befindet sich die Rezeption, ein Fitnessraum mit Meerblick sowie ein Spa-Bereich und ein Indoor Pool. Zum Meer hin gibt es 3 lange Pools und eine Poolbar. Einer dieser Pools ist mit balinesischen Betten ausgestattet und nur für 18+. In der Mitte der Anlage befindet sich die große Poollandschaft mit separatem Kinderpool und 3 weiteren Pools und Poolbar.

Es gibt einen Kinderspielplatz im Hotel sowie einen separaten Kinder/Teenieclub gegenüber des Hotels, indem tagsüber teilweise die Animationen für Kinder stattfinden. Auch an der Poollandschaft gibt es Kinder-/Teenie- und Erwachsenenanimation, wie z.B. Wasserball oder Gymnastik. Abends gibt es immer eine Kinderdisco und danach eine Abendshow, z. B. Salsa-Tänzer, Magic Show oder Sänger. Zu den Abendshows kann ich leider nichts sagen, da wir uns keine angesehen haben.

Der nächste Ort Cala Ratjada ist ca. 10 Minuten entfernt. Ein Bus fährt mehrmals am Tag, auch zu anderen Orten auf Mallorca.

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Die Zimmer im Hotel Zafiro

Angekommen im Zafiro Cala Mesquida Club wurde uns von der sehr freundlichen Dame am Empfang mitgeteilt, dass unser Premium-Studio mit Meerblick leider überbucht ist, sie aber eine Überraschung für uns hätte. So bekamen wir für die erste Nacht ein „Royal Terrace“ Appartement auf 2 Stockwerken mit Jacuzzi und offener Dusche auf der Dachterrasse!

Ab dem zweiten Tag stehe uns dann ein „Swim Up“ Appartement im Gartengeschoss mit direktem Poolzugang, Meerblick und Hängematte im eigenen Gartenabteil zur Verfügung. Ihr könnt euch vorstellen wie wir uns gefreut haben! 🙂

Normal sind diese Zimmer natürlich viel teurer, als unser gebuchtes Premium- Studio mit Meerblick.

Royal Terrace Appartement

Im Royal Terrace Appartement sind wir natürlich gleich auf die Dachterrasse hochgerannt um unseren Jacuzzi zu begutachten. Auf der Terrasse stand neben dem Jacuzzi auch eine riesige Liege aus Leder, eine komplette Terrassengarnitur aus Leder + eine Tischgruppe und eine offene Dusche.

Im Wohnbereich ein Stockwerk tiefer gab es ein separates Schlafzimmer mit Kleiderschrank, einen Wohn-/Schlafbereich mit ausziehbarer Couch und Esstisch, eine kleine Einbauküche, ein zweiter Kleiderschrank sowie ein riesiges Badezimmer mit 2 Waschbecken und großer Dusche mit Glasfront. Auch ein Balkon, der über die komplette Zimmerfront ging, gehörte mit dazu. Leider war die Aussicht vom Balkon und von der Dachterrasse nicht sooo schön, da wir im hintersten Gebäude der ersten Reihe untergebracht wurden. In den vorderen Gebäuden mit der selben Zimmerkategorie hat man natürlich eine fantastische Aussicht auf das Meer!

Einzige Schwachstellen an diesem Zimmer:

  • Auf der Dachterrasse waren leider ein paar Holzdielen locker, an denen man sich evtl. verletzen hätte können.
  • Die Dusche konnte man nicht schließen, da die Glasfront fest eingebaut war. Deshalb war das Bad nach dem Duschen etwas überflutet.
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Swim Up Appartement

Das Swim Up Appartement hatte im Gegensatz zum Royal Suite Zimmer nur einen gemeinsamen Wohn- und Schlafbereich. Die Ausstattung unterschied sich eigentlich nur daran, dass das Badezimmer etwas kleiner war und die Terrassenmöbel nicht so luxuriös. Was uns aber auch nicht sonderlich wichtig ist. Dafür hatte das Swim Up Appartement einen fantastischen Meerblick, eine Hängematte im Garten und einen direkten Zugang zu den Pools, die zum Meer hin gehen. Wir mussten nur die Gartentür aufmachen und schon konnte man in den Pool springen!

Schwachpunkte des Swim Up Appartements:

  • Auch hier konnte man die Dusche nicht schließen durch die feste Glasfront.
  • Wir fanden die Betten etwas zu hart – aber bei diesem Punkt kann man es sowieso nie allen Recht machen.
  • Der Kühlschrank brummte etwas zu laut nachts, das fanden wir ein bisschen störend.
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Das Buffet & die Verpflegung auswärts

Wir hatten für unseren 10-tägigen Aufenthalt nur Halbpension gebucht, da wir für vier Tage ein Auto gemietet hatten und nur zum Frühstück und Abendessen im Hotel sein wollten. Da zwei Supermärkte gleich gegenüber des Hotels sind, haben wir uns dort immer für unterwegs oder für zwischendurch etwas gekauft. Auch beim Frühstück haben wir uns immer etwas Obst etc. mitgenommen.

Die Preise in den Supermärkten sind nicht überteuert, sondern sind recht gleich mit denen aus Deutschland. In jedem Ort gibt es eigentlich kleine Supermärkte. Aber auch größere Geschäfte wie Lidl, Aldi und spanische Lebensmittelgeschäfte haben wir viele gesehen. Man braucht also keine Angst zu haben, dass man meilenweit nichts bekommt.

Es gibt zwei Buffet-Restaurants und zwei Poolbars im Hotel. Die beiden Restaurants werden in der Hauptsaison auf die verschiedenen Zimmerkategorien aufgeteilt, so dass es zu keinem großen Andrang am Buffet kommen kann.

Das Frühstücksbuffet beinhaltet die gängigen Speisen wie Pfannkuchen, Käse, Wurst, Cornflakes, Müsli, Joghurt, gebratenes Gemüse/Fleisch, süßes Gebäck, verschiedene Brot/Brötchensorten, Spiegel-/Rühreier, Marmeladen, Fruchtsäfte usw. Besonders lecker waren die frisch gemixten Smoothies! Jeden Tag gibt es noch ein Special wie Churros, Sandwiches oder belegte Bagels und kleine Pizzas. Für Veganer/laktoseintolerante Gäste gibt es sogar Hafer-/Mandelmilch und laktosefreie Milch.

Beim Abendbuffet ist auch für jeden etwas dabei: Verschiedene Salate, gebratenes Gemüse, Fleisch, Fisch, Paella, Nudel-/Kartoffelgerichte, verschiedene Pizzas, Pommes, Käse/Wurst, Brot und allerlei Süßes als Nachspeise. Hier gibt es auch jeden Abend ein Special wie Sushi, Tintenfisch, indische Spezialitäten, Tapas usw. Für Vegetarier ist es überhaupt kein Problem etwas am Buffet zu finden, für Veganer hingegen wird es etwas schwierig, da z. B. viel Gemüse in Butter geschwenkt wird.

Bei Unverträglichkeiten kann man sich aber an die Mitarbeiter wenden, dann wird speziell nach euren Bedürfnissen etwas gekocht.

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Der Strand & das Meer

Der traumhafte Strand mit Dünen und Gebirge im Hintergrund ist nur ein paar Meter vom Hotel entfernt. In nicht mal 2 Minuten ist man am Meer. Das Wasser ist so hell und türkis, einfach nur wunderschön! Der Strand von Cala Mesquida ist einer der schönsten Strände, die wir auf Mallorca gesehen haben! Ich war jeden Tag auf´s Neue fasziniert, wie klar und hell das Meer war! 🙂

Es gibt Liegen und Sonnenschirme am Strand zu mieten, wir haben aber lieber unser kleines Strandzelt von zuhause mitgenommen und aufgestellt.

Wie schon oben beschrieben, herrscht hier kein Massentourismus und kein Gedränge oder Liege neben Liege.

Das Wasser ist so klar, dass man die Fische unter Wasser am Grund sehen konnte. Sehr viele sind geschnorchelt – auch mein Freund.

Es gibt auch ein Strand-Restaurant und ein Kanu- und Tretbootverleih am Strand. Ein Kanu kostet € 15,- die Stunde, ein Tretboot € 20,-. Wir sind am vorletzten Tag Tretboot gefahren und die € 20,- waren es auch echt wert! Wir sind bis zu den Yachten hinaus im Meer gepaddelt und mein Freund ist ein bisschen geschnorchelt. Auch hier konnte man noch meterweit bis zum Boden schauen.

Da Cala Mesquida im Norden liegt, kommt es öfter vor, dass durch den Wind die Wellen ziemlich stark werden und daher Badeverbot herrscht. Dies ist in unserem 10-tägigen Aufenthalt aber nur einmal passiert.

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Unser Mietwagen in Mallorca

Wenn ihr auf Mallorca seid, mietet euch auf jeden Fall ein Auto! Es gibt so schöne Buchten, Strände und Orte auf der Insel, die man nicht verpassen sollte.

Unseren Mietwagen haben wir schon vorab im Reisebüro gebucht, da wir schon wussten an welchen Tagen wir herumfahren möchten.

Es gibt auf Mallorca zwar zig Anbieter in fast jedem Ort, aber uns war das etwas zu heikel, da man vielleicht von den Spaniern abgezockt wird mit weiteren Kosten, oder Versicherungen weggelassen werden, die man eigentlich benötigt etc. Man hört ja oft genug von solchen Horror-Geschichten. Im Hotel selbst kann man auch Mietwagen buchen. Die Preise waren aber etwas teurer, als unser Mietwagen.

Wir hatten für 4 Tage einen neuen Opel Corsa von „Europcar. Dieser wurde uns direkt zum Hotel gebracht. Eigentlich war der Wagen erst ab 13 Uhr gebucht, aber der nette (deutsche) Herr war schon um 10.30 Uhr mit dem Auto am Hotel. Wir bekamen eine kurze Einweisung und Unterlagen, die man im Auto mitführen sollte, falls einem die Polizei aufhält. Auch eine deutschsprachige Notrufnummer, falls etwas passieren sollte, hat er uns mitgegeben. Der Corsa war einwandfrei und frisch gesäubert, hatte keinerlei Macken oder ähnliches. Wir waren vollstens zufrieden damit! Was uns der Mietwagen gekostet hat und wie viel Sprit wir bezahlt haben, führe ich euch unten noch auf.

Ausflugsziele in Mallorca: Cap de Formentor & Palma

Mit unserem Mietwagen sind wir ca. 550 km gefahren in 4 Tagen. Und haben für Parkgebühren lediglich ca. € 10,- ausgegeben!

Nur in Palma im Parkhaus und am Strand „Es Trenc“ mussten wir Parkgebühren bezahlen. Ansonsten haben wir immer kostenfrei in den Straßen parken können. Achtung hier! Stellt euch nicht auf gelb markierte Flächen – dort werdet ihr sofort abgeschleppt oder bekommt einen Strafzettel.

Zu den Stränden und Orten wie Cala Santanyi, Cala Millor, Son Moll (Cala Ratjada), Es Trenc und der kleinen Bucht am Cap de Formentor erfahrt ihr dann in einem separaten Blogpost mehr.

Ein Ausflugsort, den ich euch echt ans Herz legen kann, ist die Fahrt zum Cap de Formentor. Schon allein die Fahrt die Serpentinen hoch ist ein Erlebnis! Da stockt einem schon mal der Atem, wenn rechts neben der engen Straße gleich der Abrund ist und man meterlang runterblicken kann!

Die Fahrt bis zum Faro hat von Cala Mesquida aus etwas über 2 Stunden gedauert. Bei Alcudia fährt man direkt kilometerlang am Meer entlang, in dem viele Kitesurfer unterwegs sind. Ein traumhafter Anblick! Die Serpentinen hochzufahren war wirklich ein neues Erlebnis für uns. Auf der Straße ist 70 km/h erlaubt, aber diese kann wohl niemand fahren, außer man ist lebensmüde. 🙂

Es gibt ein paar tolle Aussichtspunkte auf dem Weg, an denen man zwischendurch anhalten und den Ausblick genießen kann.

Tipp von uns: Vor und nach dem Tunnel ist links eine traumhaft türkise Bucht! Ihr könnt vor oder nach dem Tunnel in einer kleinen Parkbucht anhalten und euch die Bucht von oben aus anschauen. Diese Bucht war wirklich der Wahnsinn, so ein türkises Wasser hatte ich vorher noch nie gesehen!

Wir waren erst zur Mittagszeit am Faro. Da natürlich um diese Zeit etwas mehr los ist, muss man einige Minuten einplanen, bis man parken kann. Es stehen Parkeinweiser an der Straße, die euch zeigen, wo ihr parken könnt. Parkgebühren fallen hier keine an.

Dass die Aussicht vom Faro unfassbar war, muss ich euch nicht sagen oder? 🙂

Wer eine kleine Pause einlegen möchte, es gibt auch ein Café und Toiletten am Faro.

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Für die Hauptstadt Palma und den Ballermann hatten wir einen halben Tag eingeplant.

Von Cala Mesquida bis Palma haben wir ca. 1 1/2 Stunden benötigt. Geparkt haben wir in eines der Parkhäuser, die nach der Kathedrale zu finden sind. Für ca. 4 Stunden haben wir nur um die € 6,50 – Parkgebühren bezahlt.

Was wir uns natürlich zuerst angesehen haben war die Kathedrale. Hier ist leider viel Tourismus angesagt und dementsprechend auch viele Verkäufer, die einem etwas andrehen möchten. Von der Kathedrale aus hat man einen herrlichen Blick auf den Hafen von Palma. Der Eintritt für die Kathedrale beläuft sich auf € 7,-, diesen haben wir aber nicht in Anspruch genommen und haben uns die Kathedrale nur von außen angesehen.

Abseits der Hauptstraßen und am Hafen war glücklicherweise weniger los und man konnte ohne Stress entlanglaufen. Unglaublich, wieviele Yachten und Schiffe dort am Hafen standen! Eine größer als die andere! Meine Tochter und ich haben uns – ganz bloggerlike – beim „Boba House“ eine trendy Bubble-Waffel und einen Bubble-Icetea gegönnt. Mein Freund als Veganer wurde in Hafennähe im „Ziva to Go“ fündig, in dem nur vegane Lebensmittel verkauft werden.
Auch so gibt es viele Eisdielen z.B., die vegane Eissorten im Angebot haben.

Da wir noch an den Ballermann wollten, sind wir nach ein paar Stunden weitergefahren. Am Ballermann sind wir direkt an der Promenade entlang gefahren und haben in einer Nebenstraße Nähe des Bierkönigs geparkt (keine Parkgebühren) und sind 2-3 Minuten zum Strand gelaufen. Meine Tochter wollte unbedingt an den Grillbuden-Stand von Melanie Müller, also sind wir auch dort hingelaufen. In dieser Straße fühlt man sich eigentlich wie in Deutschland. 🙂
Nur deutsche Läden, deutsche Kneipen, deutsche Restaurants und man hört nur Deutsche.

Auch wenn man immer viel schlechtes über den Ballermann hört, zur Mittagszeit fand ich es gar nicht so schlimm dort. Wir sind etwas die Promenade entlang gelaufen und haben die ein oder andere süße Location gesehen, die so gar nicht nach Ballermann aussah.

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Kostenaufstellung

DetailsPreise
10 Tage 4* Hotel Zafiro Cala Mesquida Club, Halbpension, 1 Erwachsener:1.389,00 € (Premium-Studio mit Meerblick) ab Frankfurt am Main
10 Tage 4* Hotel Zafiro Cala Mesquida Club, Halbpension, Kind, 13 Jahre:474,00 € (Premium-Studio mit Meerblick) ab Frankfurt am Main
Touristensteuer, für alle ab 17 Jahren (seit 01.06.2016 eingeführt auf Mallorca):28,00 € für 2 Personen; je nach Hotel bezahlt man 0,50 € bis 2,00 € am Tag pro Person
4 Tage Mietwagen Opel Corsa über „Europcar“:ca. 212,00 € (inkl. aller Versicherungen etc.)
Sprit für ca. 550 km:ca. 65,00 € (inkl. vollgetankt bei Rückgabe des Fahrzeugs)
Verpflegung auswärts , Parkgebühren etc.:ca. 280,00 € für 3 Personen gesamt

Da wir dem Massentourismus und den riesigen Stränden entweichen wollten, haben wir uns bewusst für ein etwas teureres Hotel in Cala Mesquida entschieden. Wir würden jederzeit wieder den Zafiro Cala Mesquida Club buchen und lieber mit dem Mietwagen die Insel erkunden.

Wer lieber ein bisschen Trubel und eine Einkaufspromenade mit Restaurants, Bars und Shops möchte, sollte sich eher ein Hotel in Cala Ratjada, Cala Millor oder in der Nähe von Alcudia suchen. Dort findet man auch preisgünstigere Hotels.

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